Aktuelles aus dem Bildungsnetzwerk


16.5.2024

Wie Remote Work zum Erfolg wird

Mobil-flexible Arbeit bleibt in der Schweiz nach der Pandemie verbreitet. Und wer ab und zu im Homeoffice oder anderswo arbeitet, ist gesünder und zufriedener. Dies sind zwei Forschungserkenntnisse, die Harmut Schulze, Professor an der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW, in seinem Inputreferat an der zweiten Veranstaltung der Reihe «Generationenmanagement als Erfolgsfaktor von New Work» an der Berufsfachschule BBB mit dem Publikum teilte. Interessant sind die Alterseffekte: Ältere und erfahrenere Mitarbeitende bevorzugen gemäss einer Befragung bei Microsoft etwas stärker Homeoffice. Und Mitarbeitende, die länger im Betrieb sind, arbeiten mehr im Homeoffice als Personen, die neu anfangen, wie Zahlen der ETH belegen.

Dies hat einen Einfluss auf den Teamzusammenhalt: Der Austausch wird erschwert, wenn jüngere Mitarbeitende vor Ort den Erfahrungsschatz ihrer älteren Kolleginnen nur remote abrufen können. Dadurch bilden sich Vorurteile, etwa jenes einer mangelnden Identifikation mit dem Unternehmen der «Daheimgebliebenen» (wahr ist das Gegenteil), oder Altersstereotypen wie Unlust auf Veränderungen. Neben der gezielten Schulung zur Führung von altersgemischten Teams plädiert Schulze für Teamvereinbarungen, in der zum Beispiel gegenseitig offengelegt wird, wie der Arbeitsplatz zuhause genau aussieht.

Vera Keller berichtete über den Umgang mit Remote Work bei ABB Schweiz, wo sie im HR arbeitet. Bis zu 80 Prozent sind möglich, doch Keller kennt niemanden, der oder die nicht ab und im Homeoffice oder im Coworking Space sitzt. Für den so wichtigen informellen Austausch wird auch in Videocalls bewusst Zeit eingeplant, zudem finden regelmässig Teamtage vor Ort statt. Die Büro-Arbeitsplätze sind zu Shared Desks umgestaltet geworden. Für Hartmut Schulze ist die Attraktivität der angestammten Arbeitsstätte nicht zu unterschätzen. Ergonomische Möbel, eine gute Beleuchtung und nicht zuletzt schöne Pflanzen trügen entscheidend zur Lust bei, wieder mal im Büro vorbeizuschauen.

3.4.2024

Auch selbstorganisierte Teams brauchen Führung

Wenn in Unternehmen Hierarchien abgebaut werden, verschwinden die Machtverhältnisse nicht einfach. «Aber in agilen Organisationen wird der Umgang mit Macht diffuser», sagt Olaf Geramanis, Professor an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, wo er sich unter anderem mit organisationalem Wandel beschäftigt. Für das Bildungsnetzwerk hielt er das Inputreferat an der ersten Veranstaltung der Reihe «Generationenmanagement als Erfolgsfaktor von New Work» an der Berufsfachschule BBB.

In der neuen Arbeitswelt mit Kollaboration und Sinnorientierung können Leistungen nicht mehr erzwungen werden. Mit Versprechungen wie «Führung auf Augenhöhe» werde Macht aber nur kaschiert, so Geramanis’ These. Auch in sich selbst organisierenden Teams müssten Macht und Führung ausgehandelt werden, und dafür brauche es formelle Regelungen. Ein Beispiel ist eine Retrospektive nach einem Projektabschluss, in der auf den Umgang der Teammitglieder miteinander zurückgeschaut werde. Dabei könne Kritik gar nicht anders als persönlich verstanden werden. Nicht mehr die Rollen, sondern die Menschen stehen im Fokus, «und es halten gruppendynamische Logiken Einzug». Erst «reife» Gruppen seien sich der Wichtigkeit dieser Beziehungsebene bewusst.

Seit Jahresbeginn testet die Hächler-Gruppe aus Wettingen in gemischten Teams, wie man die Entwicklung von neuen Produkten und Dienstleistungen beschleunigen kann. Darüber berichtete Joachim Hächler, der CEO der in der Bau- und Baunebenbranche tätigen Firmengruppe. Die von Geramanis erwähnte Gruppendynamik könne er durchaus bestätigen: «Von den vieren, die sich freiwillig melden, um ein Innovationsthema zu bearbeiten, ist offensichtlich, wer der Chef sein wird.» Gewisse Teams setze man bewusst divers zusammen, um etwa auch jungen Mitarbeitenden Verantwortung zu übertragen. Mit ihnen habe man eine Retraite durchgeführt und sei zum Schluss gekommen, dass die Hächler-Gruppe in Zukunft weniger hierarchisch aufgestellt sein sollte.

Weil Kooperation heute bereits in der Schule ein grosse Rolle spiele, sei diese Generation für Teamarbeit prädestiniert, so Geramanis. Umgekehrt müsse man anerkennen, dass Mitarbeitende, die sich klassische Strukturen und klare Anweisungen gewohnt seien, in solchen Settings nicht mitmachen wollten. Das sieht auch Joachim Hächler so. Zu einem Generationenkonflikt sei es bei Hächler bisher jedenfalls nicht gekommen. Olaf Geramanis deutet dies als Zeichen dafür, dass die Unternehmenskultur entscheidender ist als die Altersunterschiede.

Weiterbildung zum Thema: Die Hochschule für Soziale Arbeit FHNW bietet Fach- und Führungspersonen das CAS-Programm «Teamdynamik unter Change – Gruppen führen und beraten» an. Hier gehts zu mehr Informationen

14.3.2024

Mitgliederversammlung im «Mikrokosmos» Lernwerk

Das Lernwerk kennenlernen: Dazu bot die Mitgliederversammlung 2024 reichlich Gelegenheit, denn sie fand beim Verein in Windisch statt, der letztes Jahr 654 Menschen bei der Integration den Arbeitsmarkt oder beim beruflichen Einstieg unterstützt hatte. Das passiert zum Beispiel in den Werkstätten, wo Velos repariert, Holz- und Textilprodukte gefertigt oder Wäscherei-Arbeiten verrichtet werden. Die Mitglieder konnten sich auf einem Rundgang einen Einblick in das emsige Treiben verschaffen. Das neue Hauptgebäude mit seinen vielen Büros und Schulungsräumen vermittelte den Besucherinnen und Besuchern einen Eindruck davon, dass das Lernwerk auch Bildungs- und Beratungsaufgaben wahrnimmt: vom Sprachkurs über das Bewerbungscoaching bis zu berufsspezifischen Zertifikatslehrgängen, zum Beispiel in der Pflege.

Die organisch gewachsenen Strukturen des 1988 gegründeten Lernwerks – neuerdings bietet die Institution in Vogelsang auch betreutes Wohnen für unbegleitete minderjährige Asylsuchende an – bringen die Agilität des Vereins an den Anschlag. Demografie, Migration und Konjunktur machen die Nachfrage nach Angeboten beruflicher und sozialer Integration schwer planbar, wie Präsident Thomas Eichenberger ausführte. Eine Rechtsformänderung tut deshalb Not: Im laufenden Jahr wird das Lernwerk zu einer Stiftung (für die Mittelbeschaffung) und einer Aktiengesellschaft (für die Betriebe).

Bildungsnetzwerk-Präsident Rolf Häner führte zügig durch die ordentlichen Geschäfte der Mitgliederversammlung. Er verabschiedete Tobias Gläser als Vorstandsmitglied und hiess Dario Abbatiello, der mit Applaus gewählt wurde, als Nachfolger willkommen; ebenso die neuen Mitglieder Swiss Imagineering, Fernfachhochschule Schweiz und Kanton Aargau. Derweil hatte bereits das Kantinenteam den reichhaltigen Apéro vorbereitet, aus eigenem Haus notabene, denn: Das Lernwerk ist auch ein Gastrounternehmen.

26.2.2024

Generationenmanagement als Erfolgsfaktor von New Work

Im Wettbewerb um gute Mitarbeitende ist Generationenmanagement ein Erfolgsfaktor. Unternehmen, die Generationenmanagement betreiben, berücksichtigen Eigenheiten und Bedürfnisse ihrer Mitarbeitenden je nach Alterskohorte und schaffen so optimale Arbeitsbedingungen. Zu New Work gehören etwa die gestiegenen Erwartungen an flexible Arbeitsformen und an die Work-Life-Balance. Generationenmanagement ist an verschiedenen Hochschulen der FHNW ein Thema in Forschung und Lehre. Das Bildungsnetzwerk macht die entsprechenden Erkenntnisse und Angebote dem interessierten Publikum in vier Abendveranstaltungen zugänglich. Die wissenschaftlichen Inputs in Form von Referaten werden mit Vertreterinnen und Vertretern der Berufs- und Bildungspraxis diskutiert.

Hier gehts zu der Veranstaltungsreihe

8.11.2023

Künstliche Intelligenz revolutioniert die Bildung

Im Mindspace der Berufsfachschule Baden (BBB) kamen gut 30 Mitglieder des Bildungsnetzwerks nicht nur in den Genuss eines Mittagslunchs aus der Mensa, sondern auch zweier inspirierender Referate zum Thema Künstliche Intelligenz (KI). Vorstandsmitglied Tobias Gläser baut sein Marketing-Unternehmen radikal um und setzt KI ein, wo immer es Sinn macht. Dyoni Mpliamplias hat als ICT-Berufsschullehrer erkannt, wie stark Tools wie ChatGPT den Bildungsalltag schon revolutioniert haben und weiter verändern werden. Ganz im Sinn seiner Forderung, dass Lehrpersonen ein Bewusstsein für KI entwickeln und gründlich geschult werden müssten, zeigte er den Teilnehmenden anhand zweier praktischer Übungen, wie (einfach) gewisse Programmier- und Textaufgaben mit den neuen Möglichkeiten gelöst werden können.

26.10.2023

Lebenslanges Lernen wird immer individueller

Die letzte Veranstaltung der Reihe «Bildung für eine Welt von morgen» mit der PH FHNW widmete sich dem Life Long Learning. Das Inputreferat hielt Adrian Baumgartner, Leiter des Instituts Weiterbildung und Beratung. Auf der Nachfrageseite setze erfolgreiches lebenslanges Lernen Selbstverantwortung und -organisationsfähigkeit voraus. Auf der Angebotsseite brauche es flexibilisierte und individualisierte Weiterbildungsformen, die zur jeweiligen Lebenssituation passen. Auf dem Podium diskutierten Mirjam Obrist, Abteilungsleiterin Bildung und Sport der Stadt Baden, Andrea Schmid-Wehrli, Personalchefin der Hächler-Gruppe in Wettingen, und Annamaria Chiaradia, Laufbahnberaterin bei ask!.

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26.9.2023

Wie Phönix aus der (Flug-)Asche in Turgi

Interessierte Mitglieder des Bildungsnetzwerks waren zu Gast bei der FenX AG in Turgi. Das ETH-Spin-off heisst so, weil es wie Phönix aus der Asche verlorene Stoffe neu aufleben lässt. Konkret hat das soeben in den Kreis der Top 100 Schweizer Start-ups von Venturelab aufgenommene Jungunternehmen ein Verfahren entwickelt, mit dem aus Flugasche und vermehrt Bauschuttmaterialien ein Schaum entsteht, der zu voll rezyklierbaren Dämmplatten geformt wird. FenX sucht nun einen Partner in der Bauindustrie, der die nachhaltigen Isolationspanels im grossen Stil herstellen kann. Das Start-up hat in der Spinnerei Turgi Platz gefunden. Das geschichtsträchtige Industriegebäude an der Limmat beherbergt heute zahlreiche Kleinunternehmen, 3000 m2 Bürofläche werden nächstens hinzukommen.

11.9.2023

Die Tertiärstufe in der «Bildung für eine Welt von morgen»

An der jüngsten Veranstaltung der oben genannten Reihe wurde über die Tertiärstufe diskutiert. Immer mehr Jugendliche absolvieren eine höhere Berufsbildung. Das Angebot ist gross, Fachhochschulen und Höhere Fachschulen stehen im Wettbewerb. Gibt es zu viele Studiengänge? Wie gut kommt die «Akademisierung» in der Wirtschaft an? Und wie könnte man HF-Abschlüsse aufwerten? Solchen und anderen Fragen stellten sich Laura Polexe, Leiterin Services Studium und Lehre an der PH FHNW, Joël Zbinden, Teamleiter Berufsbildung und Bildungskoordinator im Kantonsspital Baden, Concetta Beneduce, Rektorin der ABB Technikerschule, und Ursula Nohl, Prorektorin der Kantonsschule Baden.

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29.6.2023

Informatik: Was muss unsere Jugend (nicht mehr) können?

An der Veranstaltung der Reihe Bildung für eine Welt von morgen für die Sek-II-Stufe stellte Referent Urs Meyer Best Practice in der Informatikdidaktik vor. Die Diskussion mit dem Automatiker-Lernenden Nils Bilang, René Marques vom ICT Kompetenzzentrum Aargau und Corinne Wernli vom Lernenden-Programm bei ABB Schweiz drehte sich dann nicht nur um die Frage, was unsere Jugend können muss, sondern auch darum, was sie aus der Oberstufe tatsächlich mitbringt (Stichwort Lehrplan 21) und was sie vielleicht nicht mehr können muss (Handlungskompetenzen statt Orientierungswissen).

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19.5.2023

Jugendliche stärken – dank diversitätssensibler Lehrpersonen

Die wissenschaftliche Erkenntnis ist klar: Um die Widerstandsfähigkeit von Schülerinnen und Schülern gegen Probleme in Zusammenhang mit Sozialstatus, Herkunft, Geschlechterrollen und dergleichen zu fördern, hilft sogenannte Diversitätskompetenz von Lehrpersonen: ihr Wissen, Wollen und Können, wenn es um die Stärkung von «Andersartigkeiten» von Kindern und Jugendlichen geht. Wie praxistauglich diese Unterstützung ist bzw. wie weit sie überhaupt gehen soll, darüber wurde an der dritten Veranstaltung der Reihe Bildung für eine Welt von morgen am Campus Brugg-Windisch rege diskutiert.

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30.3.2023

Mitgliederversammlung im Herzen von «Agnes»

«Agnes»* heisst der grosse Neubau des Kantonsspitals Baden (KSB). Im Herbst 2024 soll das «Spital der Zukunft» bezugsbereit sein. Vom aktuellen Zustand des weitläufigen Gebäudes konnten sich die Mitglieder des Bildungsnetzwerks vor ihrer Jahresversammlung auf einer Führung ein Bild machen. Das KSB ist mit seinem internen Weiterbildungsprogramm für die über 2500 Mitarbeitenden auch ein Bildungsanbieter und eines von knapp 60 Mitgliedern des Netzwerks. «Der stete Wandel transformiert unser Spital in einen Gesundheits-Campus», sagte Finanzchef Philippe Scheuzger zur Begrüssung. Mit der demografischen Alterung, den steigenden Gesundheitskosten, dem enorm zunehmenden medizinischen Wissen und dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz sei das «age of health» angebrochen, das Zeitalter der Gesundheit.

Die Versammlung selbst fand im Personalrestaurant statt. Sämtliche statutarischen Geschäfte wurden im Sinn des Vorstands gutgeheissen. Dieser setzt sich in der Amtsperiode 2023–25 leicht anders zusammen: Der ehemalige Brugger Stadtrat Willi Däpp, der die Erweiterung des damaligen Bildungsnetzwerks Baden vorantrieb, ist zurückgetreten. Neu gewählt wurden Simone Kamm, Rektorin Weiterbildung im zB. Zentrum Bildung, sowie Andrea Schmid-Wehrli, Leiterin Personalwesen der Hächler-Gruppe. Vereinspräsident bleibt Rolf Häner, Rektor der Berufsfachschule BBB. Die restlichen acht bisherigen Vorstandsmitglieder wurden wiedergewählt. Verabschiedet wurde Thomas Eichenberger, der bis Ende 2022 die Geschäftsstelle führte. Er bleibt dem Bildungsnetzwerk als Leiter des Projekts bilinguale Volksschule vorläufig erhalten.

* Warum der KSB-Neubau so heisst, erfährt man in diesem Video.

20.3.2023

Bildung für nachhaltige Entwicklung

An der zweiten Veranstaltung der Reihe Bildung für eine Welt von morgen am Campus Brugg-Windisch ging es um die Rolle der Bildung für die Vermittlung von nachhaltiger Entwicklung auf der Primarstufe. Für Professorin Christine Künzli von der Pädagogischen Hochschule FHNW darf die Schule nicht die «Reparaturwerkstatt der Gesellschaft» sein, sondern muss junge Menschen dazu befähigen, sich als eigenständige Personen in der Welt zurechtzufinden, Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv an gesellschaftlichen Aushandlungs- und Gestaltungsprozessen in Sachen Nachhaltigkeit zu beteiligen.

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26.1.2023

Mehrsprachigkeit in der frühen Bildung

Am Campus Brugg-Windisch hat die erste Veranstaltung der Reihe Bildung für eine Welt von morgen stattgefunden. Das Bildungsnetzwerk organisiert diese in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule FHNW. Professorin Simone Kannengieser erläuterte in ihrem Fachreferat, warum Mehrsprachigkeit in der frühen Bildung – entgegen der landläufigen Meinung – nicht schade. An der anschliessenden Podiumsdiskussion nahmen Vertreterinnen und Vertreter aus Elternschaft, Kinderkrippen und Spielgruppen teil.

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Veranstaltungen Bildungsnetzwerk Aargau Ost


DatumOrtThemaReferierende
03.09.2024
18.30–20.00
Fachhochschule Nordwestschweiz
FHNW Campus Brugg-Windisch
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
Forumsräume 5.0B15/16
Lageplan (Gebäude 5)
Generationenmanagement als Erfolgsfaktor von New Work: Mitarbeitenden-Bindung in Zeiten des Arbeitskräftemangels: Einflussfaktoren und Massnahmen für unterschiedliche Lebensphasen
Anmeldung

Flyer Veranstaltungsreihe Generationenmanagement
Inputreferat:
Prof. Dr. Martina Zölch, Institut für Personalmanagement und Organisation, Hochschule für Wirtschaft FHNW
Diskussion
Moderation: Katia Röthlin
17.10.2024
18.30–20.00
Berufsfachschule BBB Baden
Wiesenstrasse 32
5400 Baden
Gebäude Martinsberg
Mindspace
Lageplan
Generationenmanagement als Erfolgsfaktor von New Work: Schlüsselkompetenzen für das 21. Jahrhundert – Bildung für eine Welt im Wandel
Anmeldung

Flyer Veranstaltungsreihe Generationenmanagement
Inputreferat:
Prof. Claudia Dünki, Institut Weiterbildung und Beratung, Pädagogische Hochschule FHNW
Diskussion
Moderation: Katia Röthlin

Portrait Bildungsnetzwerk Aargau Ost


Das Bildungsnetzwerk Aargau Ost leistet einen aktiven Beitrag zur Bildungs- und Arbeitsmarktfähigkeit der Menschen in der Region, indem es

Es stärkt damit längerfristig den Bildungs- und Wirtschaftsstandort Aargau Ost und sichert die Verfügbarkeit gut ausgebildeter Fachkräfte für die regionale Wirtschaft. Der Verein Bildungsnetzwerk Aargau Ost wurde 2009 gegründet. Als gemeinnützige, nicht profitorientierte Organisation setzt er sich seit seiner Gründung für eine enge Vernetzung von Bildung und Wirtschaft in der Region Aargau Ost ein. Im Juli 2017 erteilte der Stadtrat Baden einen Konzeptauftrag für eine Geschäftsstelle für das Bildungsnetzwerk Aargau Ost. Bereits im Dezember 2017 konnten an der ausserordentlichen Mitgliederversammlung komplett überarbeitete Statuten verabschiedet und eine Geschäftsstelle installiert werden. Die Stadt unterstützt diese mittels Spezialfinanzierung für einen Pilotbetrieb von drei Jahren. Per 1. Januar 2018 nahm die Geschäftsstelle ihre Tätigkeit auf. In einer Absichtserklärung sind die gemeinsamen Interessen, Tätigkeitsfelder und angestrebten Wirkungen näher umschrieben.

Angestrebte Wirkungen nach aussen:
Angestrebte Wirkungen nach innen: